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Jordanien – ein Wüstenkönigreich, das von Touristen vernachlässigt wird, nicht aber von Pandas

27. September 2017 3 Min. Lesezeit
Den Frühling einmal etwas anders begrüßen? Warum nicht? Unser Panda Bungee hat sich gemeinsam mit unserer zufriedenen Kundin Iva auf eine Reise begeben, die definitiv alles andere als gewöhnlich war. Sie machten sich auf, die Geheimnisse und Schönheiten Jordaniens zu entdecken – ein Land, das zwar nicht zu den beliebtesten Touristenzielen zählt, aber viele Schätze verbirgt, die jeder begeisterte Reisende zu schätzen weiß.

Frau Iva hat uns nach ihrer Rückkehr alle Erlebnisse im Detail geschildert und wir waren einfach nur neidisch. Und da sie auch für Sie eine Inspiration sein kann, lehnen Sie sich zurück und begeben Sie sich in Gedanken gemeinsam mit uns auf die Reise.

Eine Liste der Orte, die man bei einer Reise durch Jordanien nicht verpassen sollte, durfte natürlich nicht fehlen. Die kleine Reisegruppe machte sich auf den Weg, um auch das lokale Juwel zu erkunden – das Tote Meer. Sie starteten am Roten Meer, das entgegen seinem Namen wunderschön blau war. „Wir waren sehr neugierig, wie so ein Meer eigentlich aussieht, wenn es tot ist. Nun, anfangs sah es an der Südspitze eher wie ein weißer Fleck aus. Dann bogen wir aber in die Berge ab, und das war wirklich großartig. Hügel, Berge und auch Tiere… Bald wurde es jedoch dunkel, also machten wir uns lieber auf den Weg in unser Nachtlager“, verriet uns Iva. Umso schöner war es jedoch am nächsten Tag. Bungee freundete sich sogar mit dem Esel Ibrahim an und schaffte es, die obligatorische Fotodokumentation zu erstellen.

Panda in Jordanien
Panda in Jordanien

In den örtlichen Bergen gibt es laut Reiseführern und Reiseberichten eine interessante Tierwelt. Unsere Abenteurer suchten also eifrig nach Hyänen, die dort angeblich leben, aber leider hatten sie keinen Erfolg. Dieses gesamte magische Gebiet, das die Heimat vieler Tierarten ist, heißt Naturschutzgebiet Dana. Und genau dort hat es den Reisenden am besten gefallen, weshalb sie einen Besuch dort eindeutig empfehlen. Die einzigartige Natur hat sie einfach verzaubert.

Panda in Jordanien

Auf dem Weg erwarteten sie jedoch auch viele Überraschungen. Eine davon war der berühmte Jordan. „Ich habe immer im Radio gehört, wie gesungen wurde ‚Überquere den Jordan…‘, und so habe ich mir den Fluss ein bisschen anders vorgestellt als den Anblick, der sich uns bot. Ein Schilfsumpf, der angeblich so heißt, hat mich wirklich nicht davon überzeugt, dass es ein Fluss ist…“, verbarg Iva ihre Enttäuschung nicht.

Auch wenn sie in Jordanien einige wunderschöne Tage voller Erlebnisse verbrachten, an die sie sich sicher ein Leben lang erinnern werden, ist doch nicht alles genau so gelaufen, wie sie es geplant hatten: „Am meisten habe ich mich auf das Baden im Toten Meer gefreut, aber das hat am Ende leider nicht so richtig geklappt. Von der jordanischen Seite aus ist der Zugang zum Meer sehr steil, und wenn es überhaupt einen gibt, dann in den Hotelresorts. Und als wir endlich an einen sogenannten Strand kamen, sah er einfach schrecklich aus. Also haben wir zumindest Fotos gemacht und es hat uns leid getan, dass es zum Baden wirklich nicht geeignet war.“

Bagalio Kundin

Da kann man nichts machen, zumindest haben unsere Reisenden einen weiteren Grund, nach Jordanien zurückzukehren! Diese Wüstenperle hat sicherlich noch viel zu bieten.

Lockt Jordanien auch Sie? Oder haben Sie es sogar schon besucht? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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