Die Picknicksaison ist in vollem Gange. Kein Wunder – warmes Wetter, leckeres Essen und gute Gesellschaft – was will man mehr? Dennoch gilt: Wer vorbereitet ist, erlebt keine bösen Überraschungen. Woran lohnt es sich also zu denken?
Wie man sich bettet…
Die Grundlage ist eine dickere Decke oder eine andere Unterlage, die auf jeden Fall groß genug sein sollte. Im Idealfall wählen Sie eine, die nicht strahlend weiß ist oder bei der Sie sich keine Sorgen um Flecken machen müssen. Natürlich können Sie sich auch direkt ins Gras setzen, auch das hat seinen Reiz. Die allgegenwärtigen Insekten oder feuchte Erde werden Ihnen diese Idylle jedoch wahrscheinlich bald etwas verleiden. Für Kinder eignet sich ein Rucksack mit integrierter Sitzunterlage. Wenn es sich um eine spontane Aktion handelt oder Sie eher der Typ „Punk“ oder Minimalist sind, können Sie sich die Sorgen um die Decke sparen und sich einfach auf die Regenhülle des Rucksacks, ein Sweatshirt, eine Jacke oder vielleicht auf eine faltbare Stofftasche setzen, aus der Sie alles Notwendige herausgenommen haben, das Sie zum Picknick mitgebracht haben. Das komplette Gegenteil ist ein klappbarer Campingtisch mit Stühlen, aber seien wir ehrlich, das ist irgendwie nicht das Wahre. Die zauberhafte Atmosphäre eines Picknicks wäre wohl sofort dahin, wenn Sie beispielsweise einen Anglerhocker auspacken würden.
Essen in der Hauptrolle
Der wichtigste Punkt auf der Liste ist natürlich die Verpflegung selbst. Es spielt keine Rolle, ob Sie sie selbst zu Hause zubereiten, im Supermarkt kaufen oder den wachsenden Trend der Picknickkörbe nutzen, die von modernen Gastronomiebetrieben angeboten werden. Wichtig ist, dass Ihnen das Essen schmeckt, Sie es transportieren, gegebenenfalls auspacken und vor allem verzehren können. Fangen wir also der Reihe nach an: Als ideales Picknick-Gepäck dienen definitiv Reisenthel Körbe, aber auch Kühltaschen (zum Beispiel Built) sind praktische Helfer. Sie möchten etwas dazwischen? Dann holen Sie sich die geräumige Tasche Reisenthel Coolerbag in Korbform, deren Material dafür sorgt, dass die darin gelagerten Lebensmittel ihre gewünschte Temperatur etwas länger halten. Wenn Sie bescheidenere Esser sind, reichen auch kleinere Lunchtaschen, Lunchboxen oder vielleicht eine kleine Kühltasche wie die Reisenthel Thermocase. Und wenn Sie nicht gerade der „Taschentyp“ sind? Alles lässt sich mit dem Taschenrucksack Reisenthel Allrounder lösen. Dann gibt es natürlich noch viele weitere Notwendigkeiten, die nützlich sein können – von Besteck, Flaschenöffnern und Korkenziehern über Teller, Gläser und Dosen für Reste bis hin zu Laternen und Kerzen für eine romantische Atmosphäre. Wenn Sie sich beim Essen wirklich austoben und es perfekt frisch zubereiten möchten, ziehen Sie beispielsweise einen tragbaren rauchfreien Grill in Betracht.
Flüssigkeitszufuhr
Ob alkoholisch oder alkoholfrei, Flüssigkeiten sind beim Picknick ebenfalls Pflicht. Vergessen Sie daher nicht, für ausreichend Erfrischung für alle Teilnehmer zu sorgen. Ein toller Helfer sind robuste Trinkflaschen oder praktische Thermoskannen und Thermobecher. Füllen Sie sie mit zu Hause zubereiteten Limonaden und Cocktails oder mit heißem Kaffee oder Tee, die praktisch sind, wenn das Picknick gleichzeitig ein Frühstück ist, oder die im Gegenteil wärmen, wenn die Sonne untergeht und es etwas kühler wird. Wenn Sie das Schlemmen mit einem guten Wein angenehmer gestalten möchten, vergessen Sie auf keinen Fall den Korkenzieher! Und wenn Sie nicht als absolute Barbaren gelten wollen, sind auch Gläser oder zumindest Becher nicht verkehrt.
Rezept für ein erfrischendes Getränk
Für ein Sommerpicknick eignet sich ideal hausgemachter Eistee. Wie macht man ihn? Zwei Beutel Schwarz- oder Grüntee in 300 ml kochendem Wasser ziehen lassen. Nach zwei bis drei Minuten herausnehmen, einen Esslöffel Rohrzucker einrühren, Würfel von zwei Äpfeln oder anderem Obst hinzufügen und einige Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank ziehen lassen. Anschließend den Tee mit Sprudelwasser (bis zu 500 ml) verdünnen, einen Bund frische Minze und Eiswürfel hinzufügen und in eine Thermoskanne füllen.
Keine Spuren hinterlassen
Das Vergnügen eines Sommerpicknicks sollte definitiv nicht mit der Verschmutzung der umliegenden Natur erkauft werden. Glücklicherweise lässt sich alles so organisieren, dass die angenehme Abwechslung in Form von Picknickfreuden nicht unbedingt in einer Katastrophe für die Umwelt enden muss. Man muss nur ein wenig über die Konsequenzen seines Handelns nachdenken und sich ein paar Grundregeln aneignen. Achten Sie vor allem darauf, während des Picknicks so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Minimieren Sie also zunächst die Menge an Einwegverpackungen. Diejenigen, die Sie nicht vermeiden können, sollten Sie sorgfältig in die entsprechenden Container sortieren. Räumen Sie auch den Ort, an dem Sie geschlemmt haben, gründlich auf. Und achten Sie auch während des Picknicks darauf, dass Sie allem Lebendigen um Sie herum mit Achtung und Respekt begegnen.
Weitere Tipps und Tricks
- Legen Sie schwerere Gegenstände auf den Boden des Korbs; Gebäck, Kekse und leichte Lebensmittel kommen nach oben
- Vergessen Sie Servietten (auch feuchte) nicht
- Sonnencreme, Insektenschutzmittel oder Kleidung für kühlere Abende können ebenfalls nützlich sein
- Wenn Sie Ihr Haustier mitnehmen, vergessen Sie nicht, auch für ihn Verpflegung einzupacken
Und Sie? Waren Sie dieses Jahr schon bei einem Picknick? Fotoquelle: reisenthel.com, unsplash.com


